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Von wem können sich junge Fußball-Talente besser etwas abschauen, als vom Erfinder der Bananenflanke persönlich? Das dachten sich auch die Verantwortlichen des SV Hansa und organisierten gemeinsam mit der AOK und der Fußballschule von Hannover 96 einen Trainingsnachmittag. Mit dabei: Ex-HSV-Star Manfred Kaltz, der frühere St.-Pauli-Spieler Dieter Schlindwein sowie Michael Wolf, die die Übungseinheiten leiteten.

„Es ist sensationell, dass wir hier zwei Hamburger Legenden zu Gast haben“, meinte Matthias Lübbers, Coach der E2-Jugend des SVH, der den Besuch der Fußballschule mit Vorstandsmitglied Carola Reiners in die Wege geleitet hatte. „Die Kinder können viel von den Ex-Profis lernen.“ An erster Stelle stehe aber eindeutig der Spaß am Spiel.

Und für den war gesorgt: In drei Gruppen aufgeteilt, die nach den Hannover-Spielern „Schmiedebach“, „Kiyotake“ und „Schulz“ benannt wurden, ging es für die 43 Jungen aus den E- und F-Jugendteams des Vereins mit einfachen Aufwärmübungen los – „immer mit Ball“, wie Michael Wolf betonte. „Los geht’s, mit Tempo um die Slalom-Stangen“, rief Manfred Kaltz beim Dribbling den hochmotivierten Kickern zu. Dazu gab es nützliche Tipps von den Profis: „Den Ball eng am Fuß halten“, „links antäuschen, rechts vorbeilaufen“ oder „mit Vollspann schießen“ – schnell klappten auch schwierige Tricks. Selbst Manfred Kaltz’ berühmt-berüchtigte Bananenflanke gelang dem ein oder anderen Spieler.

Nach dem Aufwärmen stand ein spannendes Bundesliga-Turnier an. Aufgeteilt in Teams, die die Namen echter Bundesliga-Mannschaften trugen, spielten die Fußballer um die Meisterschaft. Auf die anschließende Siegerehrung folgte ein Grillfest, bei dem sich die Sportler mit Bratwurst und Limonade stärkten.

Die Ausrüstung der Fußballschule samt Hannover-96-Trikot, Hosen und Stutzen durften alle Kinder im Anschluss an das Training behalten. Ob eines der Talente mal eines Tages in der Bundesliga-Mannschaft der 96er spielen wird? „Die Jungs haben sich richtig gut geschlagen. Wenn 96-Coach Michael Frontzeck anruft, sagen wir nicht nein“, lacht Hansa-Jugendtrainer Lübbers. „Aber das Wichtigste ist, dass alle begeistert dabei waren. Wir versuchen mit solchen Aktionen die Freude am Sport zu vermitteln.“

Quelle: Nordwest-Zeitung vom 26.09.2015

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