| Vorbericht TuS Pewsum - I. Herren |
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| Freitag, 3. September 2010 | |
Bernd Meyer lässt keine Trainerdiskussion aufkommenLandesliga: Friesoythes Fußballobmann hält an Dennis Zumdohme fest – Sonntag geht es nach Pewsum![]() Friesoythe - Es läuft noch nicht rund beim Fußball-Landesligisten SV Hansa Friesoythe. Sechs Niederlagen aus sechs Spielen sprechen eine eindeutige Sprache. Während den Fans des Traditionsvereines vor dem Auswärtsspiel in Pewsum (Sonntag, 15 Uhr) beim Blick auf die Tabelle (siehe Grafik) zum Heulen zu Mute ist, machte sich Friesoythes Fußballobmann Bernd Meyer Gedanke über die Gründe für den verpatzten Saisonauftakt. Er hat mehrere Gründe für die Negativserie ausgemacht. „Der Ausfall mehrerer Führungsspieler war nicht zu verkraften. Außerdem haben wir in den letzten Spielen die nötige Entschlossenheit vermissen lassen“, sagt Meyer. Während bei anderen Vereinen nach einer solchen Talfahrt kräftig am Trainerstuhl gesägt wird, lässt Meyer erst gar keine Diskussion aufkommen. „Dennis Zumdohme sitzt fest im Sattel. An ihm liegt es nicht, dass wir nicht aus dem Quark kommen.“ Meyer nimmt den Trainer also aus der Schusslinie. Viel mehr sieht er die Spieler in der Pflicht. Vor allem die Leitwölfe Hammad El-Arab, Marcus Kunisch und Sergej Mut seien gefordert. „Sie müssen ein Zeichen setzen und vorneweg marschieren“, fordert Meyer. Der Anfang soll in Pewsum gemacht werden. Allerdings ist Meyer klar, dass die Partie alles andere als ein Spaziergang wird. „Wenn es einen unbequemen Gegner in der Landesliga gibt, dann ist das sicherlich der TuS Pewsum“, sagt Meyer. Der TuS sei mit Stürmer Christian Diener und der erfahrenen Defensive um Thomas Kahl hervorragend besetzt. Und mit diesem erstklassigen Spielermaterial ist der Club aus dem westlichen Ostfriesland zuletzt gut gefahren. Pewsum hat schon fünf Punkte auf dem Konto. Zwar hat Pewsum in Bad Rothenfelde mit 1:5 verloren, aber Friesoythe ist gewarnt. „Ich habe Pewsum zuletzt im Pokalspiel gegen Großefehn gesehen. Wenn wir da etwas holen wollen, muss jeder an seine Grenzen gehen“, sagt Meyer. |














