Schwimmen, Radfahren, Laufen heißt es normalerweise im Triathlon. Aufgrund der starken Hitze in der vergangenen Zeit und Blaualgen fiel aber beim Ironman in Hamburg das vorgesehene Schwimmen in der Alster ins Wasser. Zu groß wären gesundheitliche Gefahren für die Teilnehmer gewesen.

So hieß es am Sonntagmorgen des 29.07.2018 für die Athleten, eine Strecke von 6 Km Laufen statt 3,8 Km Schwimmen, 180 Km Radfahren und einem abschließenden Marathon von 42 Km an einem Stück bei bis zu 28 °C in Angriff zu nehmen. Hansa Friesoythes Triathlet Stefan Deyen konnte dabei ein starkes Debüt auf der Langdistanz abgeben: Den ersten Lauf absolvierte er in 26 Minuten und mit einem Schnitt von über 35 km/h fuhr er die 180 Km in 05:03 Stunden auf dem Rad, um dann den Marathon in 03:45 Stunden zu laufen.

Nach einer Zeit von 09:22:41 Stunden – die beiden Wechsel noch hinzugerechnet – überlief Deyen hochzufrieden, wenn auch erschöpft, die Ziellinie in der Hamburger Innenstadt. Seine Mannschaftskollegen von den „Tri-Freaks“ verfolgten dabei ihren Sportsfreund am Streckenrand vor Ort oder vom Live-Ticker aus und waren sich am Ende einig, dass es sich um eine sehr starke Leistung gehandelt hat, die Deyen in Hamburg zeigte.

Etwas weniger Kilometer hatte Heinz-Herman Thelken beim Silbersee-Triathlon in Stuhr zu absolvieren. Aber auch dabei konnte ein Erfolg für die Friesoyther verbucht werden: Beim Sprinttriathlon über 500 m Schwimmen, 20 Km Radfahren und 5 Km Laufen wurde er in seiner Altersklasse männlich 55- 60 Jahre Zweiter in einer Zeit 01:17 Stunde (11:32 Min., 42:23 Min., 24:02 Min.).

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